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Neuigkeiten zur Schulentwicklung in 2024

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In der ersten Hälfte des Schuljahres haben Frau Naß vom Schulträger, der AWO-Soziale Dienste gGmbH und Frau Freiny, als stellvertretende Schulleiterin intensiv an der zukünftigen Schulentwicklung auf Leitungsebene gearbeitet. Viele andere Akteure, wie die Lehrkräfte aus Schule und Hort, die Eltern, der Förderverein und zahlreiche Unterstützer waren ebenfalls mit Herzblut dabei.

So konnte es gelingen, innerhalb eines halben Jahres drei voll ausgebildete Fachkräfte für die Schule, eine staatlich anerkannte Erzieherin für den Hort und eine äußerst sympathische neue Kollegin für unser technisches Team als gute Seele des Hauses zu gewinnen. Wir freuen uns über den Enthusiasmus und die hohe Fachlichkeit, die unser Team in der neuen Zusammensetzung auszeichnet.

Nach den Winterferien wird die Freie Schule Wismar nun wieder von einem zweiköpfigen Schulleitungsteam geführt. Gemeinsam mit Frau Freiny leitet Frau Golz ab dem 2. Halbjahr die Schule. Als Gymnasiallehrerin für Mathematik und Physik bringt sie umfassende Kenntnisse und Erfahrungen für unsere Orientierungsstufe mit und wird mit ihren wertvollen Kompetenzen und ihren langjährigen Erfahrungen im Schulamt und Bildungsministerium unsere Schule in Zukunft sehr bereichern.

Darüber hinaus wurden die Weichen für zukünftige Kooperationen und interessante inhaltliche Weiterentwicklungen gestellt. Wir arbeiten an einer vorgeschalteten AWO-Kita, die die Kinder in besonderem Maße auf die Schule vorbereitet. Hier können wir zukünftig bereits frühzeitig den Grundstein für einen guten Übergang von der Kita in die Schule und später für eine erfolgreiche Schullaufbahn legen. Um die Kooperationsbeziehungen verstärkt mit Leben zu erfüllen, war am 18.01.2024 die Vorschulgruppe der Kita Emil-Grünbär-Haus in unserer Schule zu einem Schnuppertag zu Gast.

Darüber hinaus ist beabsichtigt, im Fach Arbeit, Wirtschaft, Technik vermehrt das AWO-Netzwerk heranzuziehen und zum Beispiel die sehr guten Kooperationen mit Betrieben in Wismar und der Region für berufsfrühorientierende Projekte oder Exkursionen zu nutzen. Sehr gern können sich in diesem Spannungsfeld auch Interaktionen mit den Berufen und Arbeitsstätten interessierter Eltern entwickeln.

Nicht zuletzt freuen wir uns darauf, in Zukunft wieder ein Feriencamp vorzubereiten. Leider kann es nicht mehr in Zierow stattfinden und daher laufen die Verhandlungen auf Hochtouren, um einen adäquaten Standort zu binden. Dafür arbeitet die AWO intensiv an den entsprechenden Vorbereitungen und Genehmigungen. Sobald es absehbar ist, dass das Camp noch in diesem Jahr stattfinden kann, gehen wir sofort in den Informations- und Vergabeprozess über.

Herzliche Grüße aus der Geschäftsstelle

Monika Naß